Tourismus auf Mallorca

Der wichtigste Wirtschaftszweig der Insel ist der Bereich „Tourismus“.  Hierüber wird auf Mallorca der  größte Umsatz erzielt.  Dieser Punkt hat sich über die Jahre hinweg immer weiter ausgebaut, gut zu erkennen ist dies in Statistiken aus den 60er und 70er Jahren.  Nachdem 1960 nur etwa 360.000 Menschen ihren Urlaub auf Mallorca verbrachten, waren es zehn Jahre später schon über 2 Millionen. Wenn man sich den heutigen Stand mit etwa 10 Millionen Besuchern jährlich zum Vergleich anschaut, wirkt aber selbst diese Summe noch klein.  Der größte Teil der Touristen, genauer gesagt etwa 36%, sind Deutsche. Als wichtigste Nationalitäten dazu kommen noch etwa 23% Briten und 22% Festlandspanier.

Auf Mallorca gibt es über  1.600 Hotelanlagen mit insgesamt fast 300.000 Betten, die den Reisenden zur Verfügung stehen.  Diese Hotels sind Jahr für Jahr, gerade in den Sommermonaten, wieder komplett ausgebucht.  Um diese Besuchermassen immer wieder unterhalten zu können, gibt es auch sehr viele Saisonarbeiter auf der Insel. Gerade im Bereich der Animateure sind diese fast ausschließlich zu finden. Viele Menschen, die einmal Urlaub  hier gemacht haben, entscheiden sich später für so einen Job. Dabei wird dieser aber oftmals unterschätzt. Auch wenn Animateure dazu da sind, gute Laune zu verbreiten, handelt es sich wirklich um einen Knochenjob. Sehr lange und anstrengende Arbeitstage, Kein Wochenende und keine freien Feiertage sind in den meisten Fällen die harte Realität.  Dementsprechend sollte man sich gut überlegen, ob man so einer Aufgabe wirklich gewachsen ist.

Aktivurlaub mit 4 Pfoten

Seit wir „auf den Hund“ gekommen sind, gestalten sich unsere Urlaube zwangsläufig sehr aktiv. Schließlich will ein 3-jähriger, riesiger Labradormischling ausreichend Bewegung, Spiel und Spass… Statt endlos lange zu auszuschlafen, die Nachmittage gemütlich zu verbummeln und nachts durch Kneipen und Clubs zu ziehen, haben wir unser Leben dem Rhythmus unseres besten Freundes angepasst. Wir machen lange Spaziergänge, gehen gemeinsam schwimmen und sitzen abends in lauschigen Restaurants auf der Terrasse.

Nur in einem Punkt musste er sich anpassen, wir fahren weiter auf unsere Lieblingsinsel – nach Mallorca.

Was wir nach dem ersten Urlaub gleich gestrichen haben waren die Hotelaufenthalte, die haben weder uns noch den anderen Gästen viel Freude bereitet. Auf der Suche nach geeigneteren Unterkünften haben wir eine Ferienwohnung mit Hund gefunden, was den Urlaub wesentlich entspannter gestaltet hat.

 

Glücklicherweise stimmt auch das Klischee der hundefeindlichen Spanier nicht mehr so ganz. Um unseren vierbeinigen Freund mit an den Strand nehmen zu können, fahren wir grundsätzlich in der Nebensaison. Den ersten Strandspaziergang sind wir sehr vorsichtig angegangen, in der Erwartung ein dickes Bußgeld zahlen zu müssen, wenn uns jemand erwischt. Doch wir waren nicht die einzigen – wir treffen regelmässig Spanier, die ihre Hunde ebenfalls am Strand ausführen. Und in unseren Stammlokalen bekommt der Hund sogar eine Schüssel Wasser angeboten!

Nichts desto trotz sieht man immer wieder einsame und kranke Straßenhunde, es wird noch lange dauern, bis Spanien dieses Problem in den Griff bekommt.

 

Für den nächsten Urlaub suchen wir Mallorca Ferienhäuser, die einen eingezäunten Garten haben – vielleicht werden wir dann ab und zu eine lange Siesta am Nachmittag halten, während der Hund im Garten spielt.

Preise auf Mallorca

Ob Tanken, Restaurantbesuch, Shopping oder eine Mallorca Finca für die Ferien, die Preise auf der liebsten Urlaubsinsel der Deutschen sind im Vergleich zu den heimischen Preisen moderat. Besonders im Bereich rund um den Urlaub lässt es sich auf Mallorca günstig leben. Ein wenig abseits der Haupttouristen Destinationen werden die Preise für die Unterkunft deutlich günstiger. Was günstige Lebensmitteleinkäufe für den Selbstversorger angeht, so eröffnet sich auch hier das ein oder andere Schnäppchen. Besonders günstig Essen und Trinken lässt es sich, entgegen vieler landläufiger Meinungen, am berühmten Ballermann. Hier locken Happy Hour und Co. und animieren zum maßlosen Schlemmen und trinken. Doch auch hier sollte der Urlaubsgast nicht blindlinks jedes Angebot als besonders günstig abtun. In einigen Locations haben sich die günstigen Preise noch nicht entwickelt und der Gast zahl, genau wie zu Hause, auch hier seinen Preis. Ein Leihwagen lohnt sich auf der Baleareninsel hingegen allein schon wegen der günstigen Benzinpreise. Ebenso moderat sind die Mietkosten für ein Leihfahrzeug. Das Augenmerk sollte hier jedoch auf den Tücken der einzelnen Verträge liegen, eine Vollkaskoversicherung, die sämtliche Schäden ohne Selbstbeteiligung einschließt bewahrt vor bösen Überraschungen. Teuer kann es auch am Strand werden. Gerade an abgelegenen und schwer zugänglichen Stränden und Buchten ist ein Besuch der Strandbar kein kostenloses Vergnügen. Wer dennoch nicht auf gut gekühlte Getränke verzichten möchte, sollte auf die gute alte Kühltasche zurückgreifen, um den Geldbeutel zu schonen.

Mallorca – Kultur und Entspannung

Wer einen erholsamen Urlaub erleben möchte, in dem die Kultur jedoch nicht zu kurz kommen soll, für den ist eine Reise nach Mallorca genau das Richtige.

Auf der großen Baleareninsel haben Kulturliebhaber jede Menge Möglichkeiten, um auf ihre Kosten zu kommen.

 

Zahlreiche Museen, Denkmäler, Ausstellungen und Sehenswürdigkeiten bieten viel Abwechslung für den Kulturtourismus auf Mallorca. Besonders die multikulturelle Prägung der Insel im Laufe der Geschichte sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Folglich ist Mallorca architektonisch mehr als nur sehenswert; dazu kommen facettenreiche musikalische Events wie Opern, Orchester, Festivals und Freiluftkonzerte, aber auch Theatervorstellungen und Ballettvorführungen.

 

Besonders sehenswert sind auch die vielen Klöster und Verteidigungsanlagen, die man während des Mallorca-Aufenthalts am einfachsten mit einem Mietwagen erreicht.

 

Für einen gelungenen Kultururlaub sollte man sich vorher genau überlegen, welche Highlights man unbedingt sehen will und die Tagesausflüge entsprechend zusammen stellen. Und natürlich gehört dazu auch eine passende Unterkunft. In den riesigen Hotelanlagen geht jegliches regional-typisches Flair verloren. Besser geeignet ist da der Aufenthalt in einem Ferienhaus. Weitere Informationen zu mallorquinischen Unterkünften können auf www.belvilla.de gefunden werden.

 

Mit einem Ferienhaus ist man z.B. unabhängig von Essenszeiten im Hotel und sicher vor lärmenden Hotelgästen. Und wenn das tägliche Kulturprogramm dann doch mal etwas zu anstrengend war, kann man in den ferienhauseigenen Swimmingpool springen ohne tobende Kinder um sich zu haben, bevor man zum landestypischen Dinner aufbricht oder den Tag auf Terrasse oder Balkon bei einem Gläschen Wein gemütlich ausklingen lässt.

Sprachreisen in die Hauptstadt Spaniens: Madrid

Wer träumt nicht davon Urlaub zu machen, Spaß zu haben und zusätzlich noch die Sprache des jeweiligen Landes zu erlernen? Eine Sprachreise nach Spanien verbindet genau diese Aspekte und immer mehr Menschen finden Interesse daran.

Bei einer Sprachreise stehen effektive und schnelle Lernerfolge im Vordergrund. Natürlich darf hierbei auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Neben den Sprachkursen, die in der Regel 3-5 Stunden am Tag dauern, bleibt genügend Zeit für Freizeitaktivitäten. Bei einer Sprachreise nach Madrid, der Hauptstadt Spaniens, bieten sich einem hierzu zahlreiche Möglichkeiten, denn Madrid ist ein pulsierender Platz der Kultur. Das Vincent van Gogh Museum, der Plaza Mayor, die prachtvolle Kathedrale La Almudena, all das zieht jährlich Millionen von Besuchern in die Stadt. Wer es lieber etwas ruhiger mag, der sollte einen Ausflug zu den Schlössern Philips des II machen. Der Palast „El Escorial“ und das Sommerschloss „Aranjuez“ sind etwa 50 Kilometer von der spanischen Hauptstadt entfernt und bequem mit dem Zug zu erreichen. Die wunderschönen Parkanlagen laden zum verweilen und entspannen ein.

Madrids Sprachschulen zählen zu den besten des Landes. Das Personal ist hochqualifiziert und nimmt regelmäßig an Fortbildungskursen teil. Beim Sprachkurs kann zwischen Gruppen- oder Einzelunterricht gewählt werden.

Spanier sind ein sehr offenherziges und gastfreundliches Volk, dies werden auch Sie schnell spüren wenn Sie während Ihres Aufenthaltes bei einer spanischen Familie leben. Des Weiteren können Sie während Ihrer Sprachreise in einer Gemeinschaftswohnung mit anderen Sprachschülern oder in einem Studio der jeweiligen Sprachschule wohnen

Sprachreisen sind eine tolle Kombination aus Urlaub und Bildung. Zwei Wochen Spanisch Sprachkurs inklusive Unterbringung sind ab etwa 600 Euro erhältlich. Nach Ihrer Sprachreise werden Sie feststellen, dass dies eine Investition fürs Leben ist!

Urlaub in Deutschland lohnt sich

Viele glauben immer, dass es sich nicht lohnt, ein Urlaub in Deutschland zu verbringen. Viele machen, wenn sie nur wenige Tage frei bekommen, dann lieber gar keinen Urlaub. Aber das ist falsch, denn man kann auch in Deutschland vieles erleben und muss sich auch nicht unbedingt an die Kultur und Sprache des anderen Landes anpassen. Gerade dann, wenn man nur eine Reise für ein Wochenende machen kann, lohnt sich das Verreisen innerhalb von Deutschland. Mal eine andere Stadt sehen oder die Landschaften erkunden kann sehr entspannend und erholend sein. Selbst Strand und Wasser kann man genießen, denn schließlich haben wir auch die Nordsee. Nicht vergleichbar mit dem Mittelmeer, aber für ein Wochenende durchaus lohnenswert.

 Musikschule Wandsbek

 

Variationen der spanischen Sprache – Spanien vs Lateinamerika

Mit rund 455 Millionen Muttersprachlern ist Spanisch eine der meist gesprochenen Sprachen der Welt. Obwohl sich der Sprachgebrauch in den zahleichen spanischsprachigen Ländern erstaunlich homogen entwickelt, gibt es eine Vielzahl an sprachlichen Unterschieden, die es selbst für Muttersprachler unter Umständen unmöglich macht, einen anderen Spanischsprecher zu verstehen. Die größten sprachlichen Abweichungen finden sich zwischen dem spanischen Castellano und dem Spanisch aus Lateinamerika.

 

Diese unterschiedliche Entwicklung ist mit Sicherheit der geographischen Lage zuzuschreiben: genauer gesagt der großen Entfernung zwischen Spanien und Lateinamerika, aber auch der Nähe zwischen Lateinamerika und Nordamerika, die sich in vielen sprachlichen Eigenheiten der Latinos zeigt.     Einer der auffälligsten Unterschiede zwischen Spanien und Lateinamerika ist die Aussprache: Da wäre zum Beispiel die stark lispelnd wirkende Aussprache des „z“, die in Sekundenschnelle jeden Spanier, der sich nach Lateinamerika verirrt hat, als solchen outet. Das auffälligste Merkmal der Latinos ist die abgeschaffte Form der 2. Person Plural. Statt „vosotros“ verwenden Lateinamerikaner stets die Form„ustedes“  und vereinfachen sich somit - wer hätte es anders erwartet - das Leben. Schließlich wird sie lediglich mit der 3.Person Plural gebildet. So sparen sich auch diejenigen, die Spanisch in einem lateinamerikanischen Land lernen, das Lernen einer  kompletten Verbform mit all ihren unangenehmen Unregelmäßigkeiten.

Neben gravierenden Unterschieden in Aussprache und Grammatik, ist es aber vor allem der Wortschatz, mit seinen verschieden Ausdrücken und Redewendungen, der zu Missverständnissen zwischen Spaniern und Latinamerikanern führen kann. So heißt es zum Beispiel in Spanien „me enfado“ und in Lateinamerika „me enojo“ (sich ärgern). „Coger el autobus“ vs „tomar el camion“ (den Bus nehmen), ,„maletero“ vs ”cajuela“ (Kofferraum) und viele weitere Beispiele veranschaulichen die zahlreichen Quellen für Verständigungsprobleme. Eine weitere Besonderheit vor allem in Zentralamerika, sind die starken Anglizismen, die hier verwendet werden. Aussagen wie „Oye brother, que hacemos en la night?” klingen verwunderlich, vor allem in Anbetracht der sonst eher weniger ausgeprägten Englischkenntnisse in Lateinamerika, prägen aber deutlich die Alltagssprache der lateinamerikanischen Jugend. 

Wir sehen also, Spanisch ist nicht gleich Spanisch. Wenn Ihr Spanisch lernen wollt, solltet Ihr Euch genau überlegen, welche der zahlreichen Spanischformen Euch besonders interessiert. Die meisten Spanischlerner haben sowieso schon eine Vorliebe, entweder für das Spanisch Lateinamerikas oder für die spanische Hochform, das Castellano. Bei einer Sprachreise nach Spanien kann man sich schnell an das „ursprüngliche Spanisch“ gewöhnen und vielleicht unerwartete Sympathie dafür entwickeln. Eine Sprachreise Barcelona zum Beispiel, ist auch eine tolle Möglichkeit während des Urlaubes nicht nur den ganzen Tag am Strand zu liegen, sondern auch noch etwas zu lernen. So nimmt man nicht nur Souvenirs aus dem Souvenirladen mit, sondern auch noch neu erlernte Spanischkenntnisse!

Ratgeber: Shopping in Mallorca

Wer in Mallorca einkauft braucht nicht unbedingt ein Vermögen auszugeben. Dank der vielen Touristen gibt es neben Designershops auch viele Geschäfte in denen Massenwaren zu günstigen Preisen angeboten werden. Ein Preisvergleich zu den einzelnen Produkten lohnt sich allemal, da es oft große Unterschiede gibt.

Typische Souvenirs und Markenwaren
Die Haupteinkaufsstraßen in Palma befinden sich in der Altstadt oberhalb der Kathedrale. Dort bekommt man Kleidung, Schuhe und Accessoires in allen Preislagen. Teure Designerwaren sind in den Boutiquen am Passeg des Born erhältlich. In den kleinen Gassen rund um die Kathedrale, werden viele einheimische Produkte verkauft. Dort erhält man inseltypische Souvenirs aus Glas, Keramik oder Olivenholz. Inca ist bekannt für Lederwaren und in Manacor ist eine Perlenmanufaktorie. Hier, sowie in der Glasbläserei in Algaida sind Waren erhältlich die direkt in Mallorca hergestellt werden. Meistens kann man zuschauen wie die Produkte angefertigt werden

Tipps und Tricks für Schnäppchen
Man sollte generell über den Kaufpreis verhandeln und nicht das erste Angebot annehmen, da die meisten Händler erst mal übertriebene Preise fordern. Zwei mal jährlich, im Juli und im Januar ist in Mallorca die Rebajas Zeit, was dem deutschen Schlussverkauf entspricht. Dann gibt es Preisnachlässe auf das gesamte Warenangebot. Außerhalb von Palma in Subrasada und Ensaimada kann man außerdem viele Produkte günstiger als in den Touristenläden erwerben.

Kredite

Wichtige Hinweise
Zwischen 13 und 17 Uhr haben nur wenige Geschäfte geöffnet, da dies die Zeit der Siesta ist. Auch am Sonntag bleiben alle Geschäfte bis auf Strandshops und einige Supermärkte geschlossen. Fast in allen Läden ist bargeldloser Zahlungsverkehr möglich. Es gibt regelmäßige Busverbindungen zwischen den einzelnen Regionen. Von Soller und Inca aus kann man auch den Zug nehmen. Wer mit dem Auto fährt sollte dieses direkt in einem der Parkhäuser abstellen, da nur wenige freie Parkplätze zur Verfügung stehen. Für Stadtpläne sollte man kein Geld ausgeben, diese sind gratis in den Touristeninformationscentern erhältlich.

Mode zum Schnäppchenpreis

Mallorca als Zweitwohnsitz

Läuft man durch die Straßen einiger Regionen der spanischen Insel Mallorca, so wird der Einfluss ausländischer Einwanderer besonders deutlich: Deutsche Läden, Restaurant mit deutscher Küche, ein Italiener an der anderen Ecke und auch britische Läden sind zu finden.

Die Nähe und das mediterrane Klima machen Mallorca zu einem begehrten Urlaubsziel der Deutschen. Neben Pauschalreisen sind Sprachreisen nach Mallorca derzeit besonders beliebt. Außerdem gibt es auf Mallorca jede Menge zu sehen und zu erleben.

Ein Grund dafür ist Mallorcas Beliebtheit als Party- und gleichzeitig auch als Entspannungsinsel. So locken einige Teile Mallorcas, vor Allem die Küstengebiete, gerade junge Leute und Feiersüchtige auf die Insel, Andere Regionen im Landesinneren bieten eine ländliche Atmosphäre und werden von Alt und Jung besucht. An der Küste sind vor Allem Ferienwohnungen und Hotels schnell ausgebucht, im Landesinneren finden schöne Ferienhäuser auf Mallorca viel Zulauf. Informationen zu Ferienunterkünften auf Mallorca können bei casamundo.de gefunden werden.  Sonne und Strand.

 

Neben Urlaubern kommen im Sommer auch Einige nach Mallorca um ihren Zweitwohnsitz zu beziehen. Denn nicht nur Auswanderer fanden ihren Heimat auf der Baleareninsel, immer mehr Europäer finden auf der Suche nach einer Ferienimmobilie einen Platz auf der spanischen Insel. Mallorca ist gerade für viele Deutsche das Traumland der Ferienimmobilien – hier finden sie traumhafte Strände, Sonne pur und nebenbei viele Möglichkeiten ihre Sprache zu sprechen.

 

Wenn sie nicht auf der Insel sind, geben sie ihr Haus oder ihre Wohnung auch oft zur Miete frei, doch im Winter ist der Besucherstrom deutlich geringer, weshalb die Häuser meist dann leerstehen. Lediglich einige wenige Urlauber kommen auch im Winter nach Mallorca. Bei Temperaturen von 15 bis 20 ° Celsius lässt es sich auch in den Wintermonaten gut gehen - in Deutschland sind es zur selben Zeit immerhin meist Temperaturen um den Nullpunkt.

Die kleinste der Baleareninsel

Formentera muss mit seinen Angeboten keineswegs hinter den anderen Inseln zurückstecken. Klein, aber fein präsentiert das ungefähr 90 Quadratkilometer große „Inselchen“ seinen Besuchern. Auf Formentera findet der Urlauber alles, was er für einen gelungen Urlaub haben muss. Erholung gibt es an den zahlreichen Stränden Formenteras. Traditionell bewegt man sich auf Formentera mit dem Fahrrad fort. Das ist kein Problem. Die Insel hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von 17 Kilometern, die Ost-West-Ausdehnung beträgt 23 Kilometer. Selbst Ungeübten wird es damit ermöglicht, alle Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Das ist sowieso die beste Fortbewegung, um die reizvolle Natur der Insel hautnah zu erleben.

 Ferienhaus Spanien